Fat Cat

Cider direkt aus der Schweiz

Worauf es mir ankommt

Qualität

Jede Flasche enthält etwa 4 Thurgauer Äpfel. Auf den Zusatz von Zucker oder Wasser wird bewusst verzichtet.

Handarbeit

Jede Flasche wird einzeln von Hand abgefüllt und etikettiert.

Naturprodukt

Mein Cider ist ein Naturprodukt. Deshalb hat jeder Jahrgang seinen ganz eigenen Geschmack.

Lokal

Die Äpfel beziehe ich von ausgesuchten Thurgauer Betrieben. Der Cider wird in Tägerwilen produziert.

Was ist Cider?

Cider ist genau genommen nur das englische Wort für Apfelwein. Dieser kann mit oder ohne Kohlensäure hergestellt werden. In der Region Somerset im Westen Englands hat Cider eine jahrhundertelange Tradition. Der Fat Cat Cider lehnt sich an die (west-)englische Cider-Kultur an, entwickelt sie aber in einigen Punkten weiter. Die englischen Cider sind durch die verwendeten Apfelsorten eher herb und haben im Vergleich zum französischen Cidre einen höheren Alkoholgehalt. Hauptsächlich werden säurearme, bitter-süsse Apfelsorten verwendet, die dem Cider sein typisches Aroma verleihen. Solche Apfelsorten sind in der Schweiz praktisch unbekannt, da sie weder essbar, noch für Süssmost geeignet sind. Sie eignen sich ausschließlich zur Herstellung von Cider. Durch die Verwendung hocharomatischer alter Mostapfelsorten vom Hochstammbaum und die kühle langsame Gärung erhält der Fat Cat Cider ein fruchtigeres Aroma. Dieses ergänzt er mit seiner herben Note zu einem spannenden Geschmackserlebnis. Bevor der Cider in Flaschen abgefüllt wird, wird er mit Kohlensäure versetzt, welche ihm ein erfrischendes Prickeln verleiht und die Fruchtaromen betont.

Was ist Cider?

Cider ist genau genommen nur das englische Wort für Apfelwein. Dieser kann mit oder ohne Kohlensäure hergestellt werden. In der Region Somerset im Westen Englands hat Cider eine jahrhundertelange Tradition. Der Fat Cat Cider lehnt sich an die (west-)englische Cider-Kultur an, entwickelt sie aber in einigen Punkten weiter. Die englischen Cider sind durch die verwendeten Apfelsorten eher herb und haben im Vergleich zum französischen Cidre einen höheren Alkoholgehalt. Hauptsächlich werden säurearme, bitter-süsse Apfelsorten verwendet, die dem Cider sein typisches Aroma verleihen. Solche Apfelsorten sind in der Schweiz praktisch unbekannt, da sie weder essbar, noch für Süssmost geeignet sind. Sie eignen sich ausschließlich zur Herstellung von Cider. Durch die Verwendung hocharomatischer alter Mostapfelsorten vom Hochstammbaum und die kühle langsame Gärung erhält der Fat Cat Cider ein fruchtigeres Aroma. Dieses ergänzt er mit seiner herben Note zu einem spannenden Geschmackserlebnis. Bevor der Cider in Flaschen abgefüllt wird, wird er mit Kohlensäure versetzt, welche ihm ein erfrischendes Prickeln verleiht und die Fruchtaromen betont.

Inhaber

Julian Erkert

Die Vorstellung von Grund auf etwas herzustellen und von Anfang bis Ende selbst zu gestalten hat mir schon immer gefallen. Entdecke ich ein neues spannendes Thema, nimmt die Begeisterung schnell Überhand und beschäftigt mich nicht selten bis in die frühen Morgenstunden. Hunderte Tabs am Laptop werden geöffnet und Bücher werden bestellt und durchforstet. Ein fundierter theoretischer Hintergrund ist mir wichtig, bevor ich mich selbst an die Arbeit wage. Sei es nun Tabakanbau, Bier brauen, oder aktuell, wie die Website einen schon ahnen lässt, Cider-Herstellung. Hier war ich von Anfang an so begeistert, dass es mich oft reichlich Überwindung kostete, nicht mein Studium zu vernachlässigen.
Aber eben auch das praktische Arbeiten mit den Händen bereitete mir schon immer viel Freude, weshalb ich mich für eine Lehre als Bootsbauer entschied. Auch hier war es ein tolles Gefühl, bei einem Projekt von Anfang bis Ende mitwirken zu können.
Nach der Lehre kam ich durch Berufsmaturität, Passerelle und das anschliessende Zahnmedizin-Studium zu den Naturwissenschaftlichen Grundlagen. So verfolge ich auch bei der Cider-Produktion immer einen wissenschaftlichen Ansatz. Selbst aus Äpfeln Cider herzustellen hat mich wohl deshalb so begeistert, weil es beide Elemente verbunden hat: Eine Idee, die durch praktische Arbeit mit wissenschaftlichen Hintergrund am Ende zu einem fertigen Produkt wird. Dazu gibt es noch unglaublich viel Spielraum für Experimente und Kreativität. So gibt es doch allein in der Schweiz über 1000 Apfelsorten. Am schönsten ist es aber zu sehen, dass das Produkt auch andere Menschen begeistern kann.

Inhaber

Julian Erkert

Die Vorstellung von Grund auf etwas herzustellen und von Anfang bis Ende selbst zu gestalten hat mir schon immer gefallen. Entdecke ich ein neues spannendes Thema, nimmt die Begeisterung schnell Überhand und beschäftigt mich nicht selten bis in die frühen Morgenstunden. Hunderte Tabs am Laptop werden geöffnet und Bücher werden bestellt und durchforstet. Ein fundierter theoretischer Hintergrund ist mir wichtig, bevor ich mich selbst an die Arbeit wage. Sei es nun Tabakanbau, Bier brauen, oder aktuell ,wie die Website einen schon ahnen lässt, Cider-Herstellung. Hier war ich von Anfang an so begeistert, dass es mich oft reichlich Überwindung kostete, nicht mein Studium zu vernachlässigen.
Aber eben auch das praktische Arbeiten mit den Händen bereitete mir schon immer viel Freude, weshalb ich mich für eine Lehre als Bootsbauer entschied. Auch hier war es ein tolles Gefühl, bei einem Projekt von Anfang bis Ende mitwirken zu können.
Nach der Lehre kam ich durch Berufsmaturität, Passerelle und das anschliessende Zahnmedizin-Studium zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen. So verfolge ich auch bei der Cider-Produktion immer einen wissenschaftlichen Ansatz. Selbst aus Äpfeln Cider herzustellen hat mich wohl deshalb so begeistert, weil es beide Elemente verbunden hat: Eine Idee, die durch praktische Arbeit mit wissenschaftlichem Hintergrund am Ende zu einem fertigen Produkt wird. Dazu gibt es noch unglaublich viel Spielraum für Experimente und Kreativität. So gibt es doch allein in der Schweiz über 1000 Apfelsorten. Am schönsten ist es aber zu sehen, dass das Produkt auch andere Menschen begeistern kann.

Interessiert an einer Zusammenarbeit?

My Story

Wie es zum Cider kam

An einem schweren Holztisch in einem dieser robusten, verrauchten Londoner Pubs an einem Abend Anfang 2017 beginnt meine Geschichte: Statt des üblichen Biers bestellte ich einen Cider. Was ich über Cider wusste, war bloss dass er in England Tradition hat und aus Äpfeln hergestellt wird. Der erste Schluck hat mich auf Anhieb überzeugt und meine Faszination für dieses Getränk war geweckt. Zurück in der Schweiz probierte ich mich durch jede einzelne Sorte englischen Ciders, die ich über das Internet in die Hände kriegen konnte. Langsam kam mir die Idee selbst Cider herzustellen, wohne ich doch im ‚Apfelkanton‘ Thurgau. Wochenlange intensive Internetrecherche und zahlreiche Fachbücher später drehten sich meine Gedanken hauptsächlich um Äpfel, Gärung und Hefesorten. Im Herbst wagte ich mich schliesslich an den Versuch meine ersten 30 Liter Cider selbst herzustellen. Ich besorgte mir eine kleine Ausrüstung und nahm Kontakt zu Thurgauer Obstbauern auf - unwissend dass ich mir den denkbar schlechtesten Zeitpunkt ausgesucht hatte. Aufgrund von Frost und Hagel hatten die Obstbauern im Kanton Ernteausfälle bis zu 100% erlitten. Die Auswahl an Apfelsorten war beschränkt und ich musste nehmen was noch übrig war. Dennoch war es 6 Monate später soweit und ich konnte die ersten Flaschen verkosten. Vom Ergebnis positiv überrascht ermutigten mich Freunde und Familie mein Projekt im Folgejahr auszuweiten. Diesmal war die Ausgangslage günstiger: Dank der üppigen Ernte im Jahr 2018 und meinen bereits etablierten Kontakten zu den Obstbauern konnte ich das Volumen meiner Produktion auf 300 Liter Fat Cat Cider steigern. Warum Fat Cat Cider? Mein leider verstorbener Kater Carlo hat den Namen inspiriert. Wohl genährt wie er war, schlief er am liebsten unter einem Apfelbaum in unserem Garten. Mit dem Fat Cat Cider konnte ich ihm ein kleines Denkmal schaffen.
Julian Erkert
Inhaber

My Story

Wie es zum Cider kam

An einem schweren Holztisch in einem dieser robusten, verrauchten Londoner Pubs an einem Abend Anfang 2017 beginnt meine Geschichte: Statt des üblichen Biers bestellte ich einen Cider. Was ich über Cider wusste, war bloss dass er in England Tradition hat und aus Äpfeln hergestellt wird. Der erste Schluck hat mich auf Anhieb überzeugt und meine Faszination für dieses Getränk war geweckt. Zurück in der Schweiz probierte ich mich durch jede einzelne Sorte englischen Ciders, die ich über das Internet in die Hände kriegen konnte. Langsam kam mir die Idee selbst Cider herzustellen, wohne ich doch im ‚Apfelkanton‘ Thurgau. Wochenlange intensive Internetrecherche und zahlreiche Fachbücher später drehten sich meine Gedanken hauptsächlich um Äpfel, Gärung und Hefesorten. Im Herbst wagte ich mich schliesslich an den Versuch meine ersten 30 Liter Cider selbst herzustellen. Ich besorgte mir eine kleine Ausrüstung und nahm Kontakt zu Thurgauer Obstbauern auf - unwissend dass ich mir den denkbar schlechtesten Zeitpunkt ausgesucht hatte. Aufgrund von Frost und Hagel hatten die Obstbauern im Kanton Ernteausfälle bis zu 100% erlitten. Die Auswahl an Apfelsorten war beschränkt und ich musste nehmen was noch übrig war. Dennoch war es 6 Monate später soweit und ich konnte die ersten Flaschen verkosten. Vom Ergebnis positiv überrascht ermutigten mich Freunde und Familie mein Projekt im Folgejahr auszuweiten. Diesmal war die Ausgangslage günstiger: Dank der üppigen Ernte im Jahr 2018 und meinen bereits etablierten Kontakten zu den Obstbauern konnte ich das Volumen meiner Produktion auf 300 Liter Fat Cat Cider steigern. Warum Fat Cat Cider? Mein leider verstorbener Kater Carlo hat den Namen inspiriert. Wohl genährt wie er war, schlief er am liebsten unter einem Apfelbaum in unserem Garten. Mit dem Fat Cat Cider konnte ich ihm ein kleines Denkmal schaffen.
Julian Erkert
Inhaber
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Häufig gestellte Fragen

Der Fat Cat Cider wird nicht filtriert. Verbliebene Fruchtbestandteile und Hefereste setzen sich am Flaschenboden ab. Wie bei einem naturtrüben Bier.

Der Cider muss nicht kühl gelagert werden. Allerdings bleibt der frische Geschmack länger bei Lagerung im Kühlschrank und der Cider ist immer auf Trinktemperatur.

Bei Kilo & Gramm in Tägerwilen. Für größere Mengen wenden Sie sich bitte direkt an cidermanufaktur@gmail.com.

Kontakt

Julian Erkert Cidermanufaktur

Bächenwiese 1
8274 Tägerwilen
Mail: cidermanufaktur@gmail.com
Mobil: 0041 78 611 10 29


Diese Website wurde designt & entwickelt von Pascal Bursztyn.